Familienportal Landkreis Günzburg

Elektronische Akte

Zur effizienten und schnellen Erfüllung der Aufgaben der Grundsicherung für Arbeitsuchende für die Leistungsberechtigten erfolgt im Kommunalen Jobcenter in allen seinen Arbeitsbereichen die Abwicklung der Leistungsgewährung, der Arbeitsvermittlung bis hin zum Forderungseinzug seit 2015 weitestgehend papierlos unter Nutzung des SGB II-Fachverfahrens OPEN/PROSOZ, des Dokumentenmanagementsystems "d.velop d3" und des Kassenverfahrens newsystem kommunal (Navision).

Akteneinsicht (§ 25 SGB X)

Die einzelfallbezogene Einsichtnahme in eine eAkte ist nach vorheriger Anmeldung im Team 253 (Rechtsbehelfsstelle) möglich. Soweit die Akteneinsicht in eine elektronische Akte zu gestatten ist, kann das Jobcenter Akteneinsicht gewähren, indem sie Unterlagen ganz oder teilweise ausdruckt, elektronische Dokumente auf einem Bildschirm wiedergibt, elektronische Dokumente zur Verfügung stellt oder den elektronischen Zugriff auf den Inhalt der Akte gestattet. Das Jobcenter kann Ersatz ihrer Aufwendungen in angemessenem Umfang verlangen.

Elektronische Bescheide

Entscheidungen (Verwaltungsakte) werden mit Hilfe automatischer Einrichtungen erstellt (aus sog. Fachverfahren). Unterschrift und Namenswiedergabe entfallen dabei zulässigerweise (§ 33 Abs. 5 SGB X). Bei Handlungen im Verwaltungsverfahren, die auf den Erlass von Entscheidungen gerichtet sind (z. B. Anhörungen/Anschreiben), entfallen ebenfalls Namenswiedergabe und Unterschrift (§ 9 SGB X). Die Bekanntgabe von Verwaltungsakten für die Leistungsberechtigten erfolgt (derzeit) ausschließlich auf dem Postweg.

Kontakt

Jobcenter - Fachbereich 25
Landratsamt Günzburg
An der Kapuzinermauer 1
89312 Günzburg
Tel.: 08221/95 532 oder 533
Fax: 08221/95 555
Emailkontakt zu:
Jobcenter - Fachbereich 25

Seite bookmarken: 
facebook.detwittergoogle.comMister Wongdel.icio.usdigg.comschuelervz.de, studivz.de oder meinvz.de
Logos
Das Familienportal wird gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft
und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER).