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Familienportal Günzburg

Diakonieverein Krumbach Evang. Haus der Kinder - Haus der kinderbunten Wege

Jochnerstr. 27
86381 Krumbach
Kontakt
Leiter/in: Anne Müller/ Marion Hammerschmidt
Stellvertreter/in: -

Kinderkrippe

Aufnahmealter: -
Plätze: -
Öffnungsanfang: -
Öffnungsende: -

Kindergarten

Aufnahmealter: von 2 Jahren bis Einschulung
Plätze: -
Öffnungsanfang: 07:15 Uhr
Öffnungsende: Mo + Fr 14.00 Uhr, Di 17.30 Uhr, Mi + Do 16.00 Uhr

Schulkinderbetreuung

Vorhanden: nein
Aufnahmealter: -
Öffnungsanfang: -
Öffnungsende: -

Mittagessen

Wird angeboten: ja
Anmerkungen zum Mittagessen: kann jeden Tag individuell vereinbart werden

Ganztagsplätze

Wird angeboten: ja

Schließzeiten:

Sommer: 19 Tage
Weihnachten: 8 Tage
Ostern: -
Pfingsten: -
Sonstige: 2 Tage
Max. Tage/Jahr: 2015/2016 - 29 Tage
Ferienbetreuung: nein

Konzeption/pädagogische Schwerpunkte:
  • Unser Leitbild: Kinder gehen voran
    Kinder gehen vor: in ihrem eigenen Tempo. Kinder machen Erfahrungen, gehen Wege oder Umwege und ihre eigenen Wege.
    Kinder gehen uns an: Jedes Kind ist einzigartig in seiner Persönlichkeit. Es hat Stärken und Schwächen. Das Kind in seinem individuellen Umfeld wahrnehmen, erkennen welche Unterstützung es bedarf, ist eine vordringliche Aufgabe.
    Kinder gehen voran: in ihre eigene Zukunft. Sie sind die Experten ihrer Lebenssituation. Wir beobachten ihre Entwicklung, begleiten sie bei ihren Erfahrungen, ermutigen und unterstützen sie darin, diese zu reflektieren und weiterzugeben.
  • Bildungsplan
    Wir arbeiten nach dem Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan und setzen dessen Inhalte im Alltag um. Darin wird Spielen und Lernen als zwei Seiten einer Medaille beschrieben. Dies deckt sich mit unserer Vorstellung von Bildung. Dabei gehen wir auf jedes Kind und seine individuelle Lernbiografie ein.
  • Die Lerntreppe: Spielen und Lernen
    Die Lerntreppe ermöglicht den Kindern in entwicklungshomogenen Gruppen neue Inhalte mit Spaß und Freude zu erlernen.
  • Kinder unter drei sind eine Bereicherung für unsere Einrichtung.
    So hat jedes Alter seine Entwicklungsaufgaben. Für unter dreijährige ist wichtig, die Welt sinnlich wahrnehmbar zu begreifen, die Welt in ihrer Auseinandersetzung mit dem direkten Umfeld zu entdecken und im Alltag selbständig agieren zu können (auf die Toilette gehen, alleine essen und anziehen können).
    Kinder brauchen auch Gleichaltrige Deshalb ist uns die Aufnahme einer Unter3- Kleingruppe von 5-6 Kinder in diesem Alter wichtig. Dies entspricht dann in etwa dem Anteil gleichaltriger Kinder in einer Krippe. So lernen jüngere Kinder am Beispiel der älteren Kinder, den Alltag zu gestalten, beobachten deren Spielverhalten und lernen Modelle im Umgang mit Konflikten. Kinder die in der Familie als Einzelkind oder in eine bestimmte Geschwisterkonstellation ihren Platz haben, können neue Rollen erproben.
  • Projektarbeit
    Um die Interessen von Kindern zu vertiefen, ihre Bedürfnisse und Anliegen ernst zu nehmen, arbeiten wir mit Projekten. Ein Projekt ist so wie ein gemeinsamer Ausflug zu einem Ziel. Welche Wege und Straßen begangen werden, wie lange wo verweilt wird, steht noch nicht fest.
  • Partizipation
    Partizipation meint die Teilhabe der Kinder an Entscheidungsprozessen in ihrem Alltag und an der Gestaltung ihres Umfeldes.
  • Kurse
    Ein besonderes Angebot um Wissen und Fähigkeiten spielerisch zu vertiefen
    Kinder wollen Neues entdecken und erfahren. Sie wollen wissen, wie diese Welt funktioniert. Sie möchten Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten erweitern und dazu lernen. Einerseits soll hier den Fragen und dem Wissensdurst der Kinder Rechnung getragen werden, andererseits bieten wir den Kindern neue Erfahrungen an. Dazu können sich die Kinder in altersgemischten Kleingruppen in unterschiedliche Kurse eintragen.
  • Kinderkonferenz
    Kinder haben vielfach den Wunsch am Alltagsgeschehen beteiligt zu werden. Sie möchten ernst genommen und mit ihrer Meinung anerkannt werden.
    Die Methode der Kinderkonferenz ermöglicht es, die Bedürfnisse, Wünsche, Kritik und Anregungen der Kinder wahrzunehmen und damit umzugehen. Da sich Kinder hier als Partner wahrgenommen fühlen, entwickeln sie Verantwortungsgefühl und Gemeinschaftssinn. 
Ausführlichere und weitere Informationen finden sie auf unserer Homepage: www.ev-kiga-kru.de
Elterneinbeziehung/Zusammenarbeit mit den Eltern:
Ein wichtiger Grundstein der Elementarpädagogik ist die Elternarbeit. Sie befähigt beide Lebenswelten des Kindes, sowohl zuhause als auch im Kindergarten, bestmöglich dem Wohl des Kindes gerecht zu werden. Damit eine gute Zusammenarbeit zwischen den Eltern und dem Kindergarten stattfinden kann, müssen beide Parteien wie Zahnräder ineinander greifen. Diese Zusammenarbeit sollte auf folgenden Aspekten basieren
  • Offenes Miteinander zwischen Eltern und Erziehern
  • Vertrauensvolle Basis
  • Eltern sind Teil des Kindergartens
  • Transparenz unserer Arbeit
Ausführlichere und weitere Informationen finden sie auf unserer Homepage: www.ev-kiga-kru.de

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